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Allgemeine Informationen

Beim Kutterpullen  sitzen Sie auf einer harten Schlagbank. Mit jedem Schlagrutscht man als Ruderer etwas über die Bank. Bei einem Durchschnitt von 34 Schlägen pro Minute und einem Wettrennen von 1,5 Stunden bedeutet dies, dass Sie 3060 Mal über die Bank reiben. Darüber hinaus schwitzt der Ruderer durch intensives Training stark, so dass die Haut des Ruderers feucht und anfällig ist.

An den Stellen, an denen der größte Druck und die größte Scherkraft auftreten, nämlich am Gesäß und am Steißbein, reißt die Haut schnell. Während und nach dem Rudern treten dann Schmerzsymptome auf. Um den Schmerzen vorzubeugen, bewegt sich der Ruderer anders oder weniger. Dies kommt der sportlichen Leistung nicht zugute.

Nach dem Wettrennen benötigen die Wunden einen längeren Heilungsprozess. In einigen Fällen treten Infektionen mit allen damit verbundenen Konsequenzen auf.

Um Wunden vorzubeugen, ist es wichtig, dass die Haut weniger feucht und damit weniger anfällig wird. Es ist auch wichtig, dass der Druck auf die Sitzknochenknoten und das Steißbein während des Ruderns so gering wie möglich ist.

Das Skipke Kissen hilft dabei!

 

Obwohl Skipke seine Webtexte mit größter Sorgfalt ins Deutsche übersetzt hat, ist der niederländische Text bei Ungenauigkeiten oder Ungenauigkeiten der deutschen Übersetzung maßgeblich.


 

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